Polyvalent. Imago.

Original Work (everything)
Eigene Arbeiten (alles)

Eingefrorene Momentaufnahmen die das Gewesene, das Kommende, die Ursprünge in sich tragen, nicht verraten, nicht aufzwingen, nur zeigen was jetzt ist, in diesem Moment.

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  1. Fotografieren ist im Prinzip eine beobachtende Tätigkeit. Die Kunst dabei ist, auch Unbewegtes beobachten zu können. Fotografieren ist im Prinzip eine beobachtende Tätigkeit. Die Kunst dabei ist, auch Unbewegtes beobachten zu können.
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    Fotografieren ist im Prinzip eine beobachtende Tätigkeit. Die Kunst dabei ist, auch Unbewegtes beobachten zu können.

  2. Im Prinzip ist es einfach: es ist Komplex. Alles. Dafür habe ich jetzt fast 30 Jahre gebraucht. Die nächsten zehn Jahre werden also dafür verwendet werden müssen, mit der Komplexität leben zu lernen. Erst dann folgen die Jahre, in denen auch die Einfachheit ihren wahrhaften Platz bei mir finden kann. Im Prinzip ist es einfach: es ist Komplex. Alles. Dafür habe ich jetzt fast 30 Jahre gebraucht. Die nächsten zehn Jahre werden also dafür verwendet werden müssen, mit der Komplexität leben zu lernen. Erst dann folgen die Jahre, in denen auch die Einfachheit ihren wahrhaften Platz bei mir finden kann.
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    Im Prinzip ist es einfach: es ist Komplex. Alles. Dafür habe ich jetzt fast 30 Jahre gebraucht. Die nächsten zehn Jahre werden also dafür verwendet werden müssen, mit der Komplexität leben zu lernen. Erst dann folgen die Jahre, in denen auch die Einfachheit ihren wahrhaften Platz bei mir finden kann.


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  5. Welchen Pfad sollen wir gehen, der uns dorthin führt, wo wir hin wollen? Welcher Pfad wollen wir nehmen, der uns dorthin führt, wo wir hin sollen? Und doch, so scheint mir, ohne Pfad, fühlen wir uns wohl? Welchen Pfad sollen wir gehen, der uns dorthin führt, wo wir hin wollen? Welcher Pfad wollen wir nehmen, der uns dorthin führt, wo wir hin sollen? Und doch, so scheint mir, ohne Pfad, fühlen wir uns wohl?
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    Welchen Pfad sollen wir gehen, der uns dorthin führt, wo wir hin wollen? Welcher Pfad wollen wir nehmen, der uns dorthin führt, wo wir hin sollen? Und doch, so scheint mir, ohne Pfad, fühlen wir uns wohl?

  6. Облетев Землю в корабле-спутнике, я увидел, как прекрасна наша планета. Люди, будем хранить и приумножать эту красоту, а не разрушать её!
Orbiting Earth in the spaceship, I saw how beautiful our planet is. People, let us preserve and increase this beauty, not destroy it! Juri Alexejewitsch Gagarin 
Hier zu sehen das Sanatorium, in den hohen Bergen Kirgistans, in dem sich Juri Gagarin nach seinen Raumflügen erholt hat. Jetzt zerfallen und zerstört. Облетев Землю в корабле-спутнике, я увидел, как прекрасна наша планета. Люди, будем хранить и приумножать эту красоту, а не разрушать её!
Orbiting Earth in the spaceship, I saw how beautiful our planet is. People, let us preserve and increase this beauty, not destroy it! Juri Alexejewitsch Gagarin 
Hier zu sehen das Sanatorium, in den hohen Bergen Kirgistans, in dem sich Juri Gagarin nach seinen Raumflügen erholt hat. Jetzt zerfallen und zerstört.
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    Облетев Землю в корабле-спутнике, я увидел, как прекрасна наша планета. Люди, будем хранить и приумножать эту красоту, а не разрушать её!

    Orbiting Earth in the spaceship, I saw how beautiful our planet is. People, let us preserve and increase this beauty, not destroy it! Juri Alexejewitsch Gagarin

    Hier zu sehen das Sanatorium, in den hohen Bergen Kirgistans, in dem sich Juri Gagarin nach seinen Raumflügen erholt hat. Jetzt zerfallen und zerstört.

  7. Sich vorkommen wie ein Wrak, zu nichts zu gebrauchen, Schwamm im Kopf und lahmer Mund, sich mit Ordnung umgebend und trotzdem nichts in Ordnung, draussen stehen bleiben und alle an sich vorbeiziehen lassen, und doch, ab und zu hoffen, dass jemand schaut, die Patina erkennt, die Melancholie geniesst und dann weiterzieht, während man stehen bleibt, zu diesem Zweck.  Sich vorkommen wie ein Wrak, zu nichts zu gebrauchen, Schwamm im Kopf und lahmer Mund, sich mit Ordnung umgebend und trotzdem nichts in Ordnung, draussen stehen bleiben und alle an sich vorbeiziehen lassen, und doch, ab und zu hoffen, dass jemand schaut, die Patina erkennt, die Melancholie geniesst und dann weiterzieht, während man stehen bleibt, zu diesem Zweck. 
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    Sich vorkommen wie ein Wrak, zu nichts zu gebrauchen, Schwamm im Kopf und lahmer Mund, sich mit Ordnung umgebend und trotzdem nichts in Ordnung, draussen stehen bleiben und alle an sich vorbeiziehen lassen, und doch, ab und zu hoffen, dass jemand schaut, die Patina erkennt, die Melancholie geniesst und dann weiterzieht, während man stehen bleibt, zu diesem Zweck. 

  8. Manchmal ist das, was man sucht, nicht da, und was man nicht sucht, sitzt im Eck und lacht einem an. Es empfiehlt sich das zu Suchende vielleicht zu vergessen, und sich dem im Eck Stehenden anzunehmen und gemeinsam zu lachen. Manchmal ist das, was man sucht, nicht da, und was man nicht sucht, sitzt im Eck und lacht einem an. Es empfiehlt sich das zu Suchende vielleicht zu vergessen, und sich dem im Eck Stehenden anzunehmen und gemeinsam zu lachen.
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    Manchmal ist das, was man sucht, nicht da, und was man nicht sucht, sitzt im Eck und lacht einem an. Es empfiehlt sich das zu Suchende vielleicht zu vergessen, und sich dem im Eck Stehenden anzunehmen und gemeinsam zu lachen.

  9. Manchmal findet man eine Idee gut, sie passt in die Zeit, sie verspricht viel, und lässt sie machen, die Idee, man hofft auf bessere Zeiten, schöneres Leben, zumindest einfacher. Näher an uns hätte es werden sollen, das Projekt Kommunismus, und plötzlichen waren da diese Gestalten, die nach der Sonne greifen, die Symbole der Macht, einer Macht die plötzlich unberschreiblich drückend, grau, übermächtig, tödlich. Und da scheiterte es am Wunsch der Leute, nach Einfachheit, nach besseren Zeiten, schönerem Leben. Das verspricht und jetzt ein anderes System. Für nur 99.- Euro!

  10. Manchmal ist das Leben verflixt, wir wandeln dadurch, hätten alle Freiheit, kommen aber aus dem Muster nicht heraus, finden unseren Weg nicht ob all den Dingen, die festgemustert sind, was neu, wird gemustert, gerastert, fixiert in uns, bis es unserem Muster entspricht, und doch, nicht immer macht es alles einfacher, sondern verstellt unseren Blick, für die Unregelmässigkeiten, in der Welt, aber auch im Muster, in unserem Muster, das wir in uns tragen.

  11. blauer, frischer, kühler, je weiter weg man geht, je weiter hoch man geht, in das Tien-Shan Gebirge, zum Beispiel, wo Nacht noch Schwarz, Berg noch weiss und sonst alles eben nicht so ist, wie es früher bei uns war. Alles eben erfrischend anders. blauer, frischer, kühler, je weiter weg man geht, je weiter hoch man geht, in das Tien-Shan Gebirge, zum Beispiel, wo Nacht noch Schwarz, Berg noch weiss und sonst alles eben nicht so ist, wie es früher bei uns war. Alles eben erfrischend anders.
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    blauer, frischer, kühler, je weiter weg man geht, je weiter hoch man geht, in das Tien-Shan Gebirge, zum Beispiel, wo Nacht noch Schwarz, Berg noch weiss und sonst alles eben nicht so ist, wie es früher bei uns war. Alles eben erfrischend anders.

  12. Spuren einer rohen Vergangenheit verstecken sich oft in den Dingen, die uns ganz normal erscheinen, ein See, zum Beispiel, was daran speziell erschliesst sich nicht so ganz, wahrscheinlich uralt, ja, aber was soll uns denn daran faszinieren? Der See birgt tatsächlich etwas Rohes: Ein Meteoriteinschlag hat ihn geformt. Spuren einer rohen Vergangenheit verstecken sich oft in den Dingen, die uns ganz normal erscheinen, ein See, zum Beispiel, was daran speziell erschliesst sich nicht so ganz, wahrscheinlich uralt, ja, aber was soll uns denn daran faszinieren? Der See birgt tatsächlich etwas Rohes: Ein Meteoriteinschlag hat ihn geformt.
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    Spuren einer rohen Vergangenheit verstecken sich oft in den Dingen, die uns ganz normal erscheinen, ein See, zum Beispiel, was daran speziell erschliesst sich nicht so ganz, wahrscheinlich uralt, ja, aber was soll uns denn daran faszinieren? Der See birgt tatsächlich etwas Rohes: Ein Meteoriteinschlag hat ihn geformt.

  13. Gerade wenn man weit weg ist, vergesse ich oft Dinge, die ich nicht vergessen sollte, vergraben im hier und jetzt sehe ich nicht weiter, als bis zu mir, aber nicht bis zu dir. Ich entschuldige mich, einig drei Freunde sollen wir sein, nicht allein. Gerade wenn man weit weg ist, vergesse ich oft Dinge, die ich nicht vergessen sollte, vergraben im hier und jetzt sehe ich nicht weiter, als bis zu mir, aber nicht bis zu dir. Ich entschuldige mich, einig drei Freunde sollen wir sein, nicht allein.
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    Gerade wenn man weit weg ist, vergesse ich oft Dinge, die ich nicht vergessen sollte, vergraben im hier und jetzt sehe ich nicht weiter, als bis zu mir, aber nicht bis zu dir. Ich entschuldige mich, einig drei Freunde sollen wir sein, nicht allein.

  14. Zwei Dinge, einfach da, schon immer, jedem Zweck entflohen, befreit von Sinn und Aufgabe, ausser da zu sein, freundlich, jedem Blick für Schönheit ein Lachen zu schenken. Und nach dem Blick, nach dem Lachen die Sehnsucht, nach Freiheit, nach Gelassenheit, und vielleicht auch nach baldigem Zerfall. Zwei Dinge, einfach da, schon immer, jedem Zweck entflohen, befreit von Sinn und Aufgabe, ausser da zu sein, freundlich, jedem Blick für Schönheit ein Lachen zu schenken. Und nach dem Blick, nach dem Lachen die Sehnsucht, nach Freiheit, nach Gelassenheit, und vielleicht auch nach baldigem Zerfall.
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    Zwei Dinge, einfach da, schon immer, jedem Zweck entflohen, befreit von Sinn und Aufgabe, ausser da zu sein, freundlich, jedem Blick für Schönheit ein Lachen zu schenken. Und nach dem Blick, nach dem Lachen die Sehnsucht, nach Freiheit, nach Gelassenheit, und vielleicht auch nach baldigem Zerfall.

  15. Fleissig beten die Buben in den Medressen Samarkands ehe sie Fussball spielen dürfen, wahrscheinlich noch unbedacht dessen was sie umgibt, die Schönheit orientalischer Architektur sich wiederum umgebend mit nicht Jahrhunderten, aber Jahrtausenden voller Geschichten von Kampf, Sieg und Niederlage, von Schönheit, Verlangen und Macht, Ehrfurcht und Unterwerfung. Fleissig beten die Buben in den Medressen Samarkands ehe sie Fussball spielen dürfen, wahrscheinlich noch unbedacht dessen was sie umgibt, die Schönheit orientalischer Architektur sich wiederum umgebend mit nicht Jahrhunderten, aber Jahrtausenden voller Geschichten von Kampf, Sieg und Niederlage, von Schönheit, Verlangen und Macht, Ehrfurcht und Unterwerfung.
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    Fleissig beten die Buben in den Medressen Samarkands ehe sie Fussball spielen dürfen, wahrscheinlich noch unbedacht dessen was sie umgibt, die Schönheit orientalischer Architektur sich wiederum umgebend mit nicht Jahrhunderten, aber Jahrtausenden voller Geschichten von Kampf, Sieg und Niederlage, von Schönheit, Verlangen und Macht, Ehrfurcht und Unterwerfung.